Zu Beginn vom offiziellen Teil begrüsste der Kommandant, Caspar Hildebrand, alle Anwesenden ganz herzlich. Später präsentierte er ein paar interessante Zahlen und Fakten zum aktuellen Jahr, welches sich inzwischen dem Ende zuneigt. Nach dem Essen verabschiedete Caspar die austretenden Feuerwehrkameraden und dankte ihnen, für den geleisteten Einsatz. Der zuständige Stadtrat der Abteilung Gesellschaft, Daniel Tanner, überreichte den Betreffenden jeweils das Abschiedsgeschenk und bedankte sich nochmals mit einem herzhaften Handschlag.
Im 2025 verlassen folgende Kameraden die Feuerwehr Wädenswil:
- Oblt Baumann Stefan (26 Dienstjahre)
- Kpl Betschart Andri (6 Dienstjahre)
- Kpl Bisig René (27 Dienstjahre)
- Sdt Billeter Jill (2 Dienstjahre)
- Sdt Hauser Thomas (7.5 Dienstjahre)
- Sdt Hauser Roger (18 Dienstjahre)
- Sdt Höhn Stefan (9 Dienstjahre)
- Sdt Lipensky Jascha 5 (Dienstjahre)
- Sdt O'Bryan Chris (4 Dienstjahre)
- Sdt Saracino Eros (0.5 Dienstjahre)
- Sdt Swiatek Janusz (7 Dienstjahre)
Insgesamt gehen dabei 112 Dienstjahre verloren. Dadurch entsteht aber kein Notstand - Wädenswil bleibt feuerwehrmässig weiterhin gut geschützt und abgesichert. Bereits im Januar 2026 werden eine Kameradin und elf Kameraden in die Feuerwehr Wädenswil eintreten und mit der Grundausbildung starten. Damit kann die entstandene Lücke wieder geschlossen werden.
Selbstverständlich folgte im Anschluss auch eine Ansprache von Daniel Tanner.
Er verdankte dabei die Arbeit aller Feuerwehrleute und wies darauf hin, wie wichtig diese Arbeit für die Bevölkerung ist. Dies hat sich wieder einmal sehr eindrücklich gezeigt beim Vollbrand des Oekonomiegebäudes im Waggital Ende Oktober. Bei diesem Ereignis kamen weder Personen noch Tiere zu schaden und die Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehr, aber auch mit Polizei, Rettungsdienst und weiteren beteiligten Partnern hat bestens funktioniert.
Zu guter Letzt wandte sich der Stadtpräsident, Philipp Kutter, mit einer kurzen Rede an die Anwesenden. Er erläuterte, warum er sich seit Beginn seiner Stadtratskarriere mit der Feuerwehr verbunden fühlt und erzählte ein paar Anekdoten aus dieser Zeit. Unter anderem ging es dabei um zwei Einsatztrainings im Brandhaus Riedikon, an denen er vor längerer Zeit teilgenommen hat und dabei den Löschangriff in einem brennenden Zimmer selber ausprobieren konnte.
Zwischen den oben erwähnten Ansprachen kümmerte sich das Servicepersonal um das leibliche Wohl der Gesellschaft: Nach einer Weissweinsuppe "Seebuebe Art" folgte der Hauptgang mit Schweinshalsbraten an einer köstlichen Senfrahmsauce mit Spätzli und Gemüse. Abgerundet wurde das Essen mit einer feinen Süssmostcrème.

)
)
)
)
)